Zürcher Nachrichten - Krankenkassen-Umfrage: Beschäftigte bewerten Homeoffice überwiegend positiv

EUR -
AED 4.063694
AFN 79.033928
ALL 99.198583
AMD 431.6023
ANG 1.980614
AOA 1013.42554
ARS 1188.58635
AUD 1.809892
AWG 1.991448
AZN 1.953421
BAM 1.95718
BBD 2.228771
BDT 134.118788
BGN 1.957615
BHD 0.417034
BIF 3280.768242
BMD 1.10636
BND 1.47572
BOB 7.627342
BRL 6.340849
BSD 1.103778
BTN 94.169255
BWP 15.373629
BYN 3.612265
BYR 21684.654235
BZD 2.217213
CAD 1.570218
CDF 3178.572167
CHF 0.941208
CLF 0.027648
CLP 1060.943592
CNY 8.056015
CNH 8.063002
COP 4590.873637
CRC 558.381004
CUC 1.10636
CUP 29.318538
CVE 110.353265
CZK 25.140877
DJF 196.565901
DKK 7.461842
DOP 69.711347
DZD 147.531335
EGP 55.969974
ERN 16.595399
ETB 145.487687
FJD 2.561115
FKP 0.843801
GBP 0.849883
GEL 3.042273
GGP 0.843801
GHS 17.108983
GIP 0.843801
GMD 79.104359
GNF 9553.641376
GTQ 8.519005
GYD 230.931748
HKD 8.598795
HNL 28.241909
HRK 7.537406
HTG 144.428549
HUF 405.766383
IDR 18525.996692
ILS 4.127609
IMP 0.843801
INR 94.487064
IQD 1446.019347
IRR 46577.752395
ISK 144.734016
JEP 0.843801
JMD 174.088228
JOD 0.784301
JPY 160.6241
KES 142.864146
KGS 95.997523
KHR 4419.055226
KMF 498.476521
KPW 995.644387
KRW 1601.942798
KWD 0.340415
KYD 0.919836
KZT 559.651871
LAK 23908.529768
LBP 98902.572744
LKR 327.279231
LRD 220.76263
LSL 21.049038
LTL 3.266793
LVL 0.669226
LYD 5.339271
MAD 10.513609
MDL 19.504485
MGA 5118.492535
MKD 61.575364
MMK 2322.852778
MNT 3877.493507
MOP 8.836689
MRU 44.022426
MUR 49.797119
MVR 17.033327
MWK 1914.005996
MXN 22.524205
MYR 4.908874
MZN 70.707208
NAD 21.049038
NGN 1697.886047
NIO 40.618633
NOK 11.685141
NPR 150.672171
NZD 1.961405
OMR 0.425946
PAB 1.103863
PEN 4.056188
PGK 4.556645
PHP 63.324721
PKR 309.870738
PLN 4.261768
PYG 8849.518277
QAR 4.023864
RON 4.978838
RSD 117.173505
RUB 93.654223
RWF 1590.714158
SAR 4.152872
SBD 9.200856
SCR 15.825227
SDG 664.365383
SEK 10.983421
SGD 1.480852
SHP 0.869425
SLE 25.169846
SLL 23199.815329
SOS 630.836145
SRD 40.437974
STD 22899.416404
SVC 9.659726
SYP 14384.246358
SZL 21.056368
THB 37.814915
TJS 12.015116
TMT 3.87226
TND 3.380183
TOP 2.591202
TRY 42.055064
TTD 7.477102
TWD 36.528464
TZS 2959.512439
UAH 45.437142
UGX 4034.844296
USD 1.10636
UYU 46.69735
UZS 14262.505313
VES 77.623887
VND 28549.617476
VUV 136.75302
WST 3.124232
XAF 656.410826
XAG 0.035762
XAU 0.000357
XCD 2.989993
XDR 0.815992
XOF 656.48208
XPF 119.331742
YER 271.777041
ZAR 21.072185
ZMK 9958.574906
ZMW 30.603158
ZWL 356.24744
  • Euro STOXX 50

    -240.0300

    4873.25

    -4.93%

  • DAX

    -1039.5000

    20677.89

    -5.03%

  • SDAX

    -781.9900

    14145.43

    -5.53%

  • TecDAX

    -158.6700

    3316.3

    -4.78%

  • MDAX

    -1632.6800

    25241.94

    -6.47%

  • Goldpreis

    -29.1000

    3067.9

    -0.95%

  • EUR/USD

    -0.0065

    1.0987

    -0.59%

Krankenkassen-Umfrage: Beschäftigte bewerten Homeoffice überwiegend positiv
Krankenkassen-Umfrage: Beschäftigte bewerten Homeoffice überwiegend positiv

Krankenkassen-Umfrage: Beschäftigte bewerten Homeoffice überwiegend positiv

Viele Bürokräfte bewerten einer Umfrage zufolge ihre Erfahrungen mit der Arbeit im Homeoffice positiv. In einer Erhebung für die Krankenkasse KKH gaben 61 Prozent derjenigen, die ihren Bürojob schon einmal von außerhalb ihres Betriebs erledigt haben, an, sie hätten überwiegend positive Erfahrungen gemacht, wie die KKH am Samstag mitteilte. Ein Fünftel der Homeoffice-Erfahrenen erklärte demnach, die Erfahrungen seien negativ gewesen.

Textgröße:

Befragt wurden vom Meinungsforschungsunternehmen Forsa rund 1000 Beschäftigte mit Büroarbeitsplatz. Als Pluspunkt bei der Arbeit daheim nannte den Angaben zufolge die überwiegende Mehrheit der Befragten (70 Prozent) die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Vier von zehn Berufstätigen mit Homeoffice-Erfahrung beobachteten außerdem, dass sich das Arbeiten zu Hause auf ihren Gesundheitszustand auswirkte: Während es jedem Fünften damit körperlich und geistig besser ging, hatte sich bei ebenso vielen das Wohlbefinden verschlechtert.

Diejenigen, die einen positiven Effekt auf die Gesundheit berichteten, verwiesen laut KKH vor allem auf eine gewisse Stressreduktion: 34 Prozent fühlten sich weniger erschöpft oder hatten seltener das Gefühl, gestresst und ausgebrannt zu sein.

Auf der Liste der negativen Folgen wiederum standen Rückenschmerzen und Muskelverspannungen klar an erster Stelle. Bei rund jedem Dritten hatten sich diese Beschwerden verschlechtert oder sie sind erstmals bei der mobilen Büroarbeit aufgetreten.

Dies spiegelten auch die Versicherungsdaten, erklärte die KKH. Die Krankschreibungen aufgrund von Erkrankungen des Bewegungsapparates hätten deutlich zugenommen. "Ein möglicher Grund dafür sind die Arbeitsbedingungen im Homeoffice", erklärte die KKH-Wirtschaftspsychologin Antje Judick. Häufig fehlten dort ein geeigneter Schreibtisch und Bürostuhl. "Auch psychische Belastungen können Verspannungen und Schmerzen auslösen", fügte Judick hinzu.

Da viele Beschäftigte auch nach Ende der Pandemie von zu Hause aus arbeiten dürften, sollten Unternehmen einen stärkeren Fokus auf die Gesundheit im Homeoffice legen und ihr betriebliches Gesundheitsmanagement den neuen Herausforderungen anpassen, erklärte die KKH. Dazu gehörten ergonomische Arbeitsplätze und bedarfsgerechte Präventionsmaßnahmen, etwa aktive Pausen und spezifische Rückenübungen.

"Daneben gilt es, sich regelmäßig telefonisch oder digital auszutauschen, sowohl im Team als auch mit der Führungskraft", riet Expertin Judick. "Bei Problemen sollten Berufstätige ruhig selbst die Initiative ergreifen und diese offen ansprechen." Wichtig seien im Homeoffice auch klare Routinen, etwa regelmäßige Pausen, ein wirklicher Feierabend ohne weitere berufliche Mails und Telefonate sowie ausreichend Bewegung.

T.L.Marti--NZN