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SAN DIEGO, CA / ACCESS Newswire / 3. März 2025 / General Atomics (GA) gab heute die strategische Übernahme von North Point Defense, Inc. (NPD), einem führenden Anbieter von Signalaufklärung (SIGINT), Exploitation-Software und Sensor-Integration, durch General Atomics Integrated Intelligence, Inc. (GA-III), früher bekannt als General Atomics Commonwealth Computer Research, Inc., bekannt. Diese Übernahme erweitert die Kapazitäten von GA in dem sich rasch weiterentwickelnden Bereich SIGINT und positioniert das Unternehmen für die Lieferung fortschrittlicher Lösungen für Luft-, See-, Boden- und Raumfahrtplattformen im Bereich ISR (Intelligence, Surveillance, Reconnaissance - Nachrichtengewinnung, Überwachung und Aufklärung).
Der Mondlander "Blue Ghost" des US-Unternehmens Firefly Aerospace ist auf dem Erdtrabanten gelandet. Dies teilte am Sonntag das Missions-Kontrollzentrum mit. Es ist erst das zweite Mal, dass einem Privatunternehmen die Landung auf dem Mond gelingt.
Videos mit Künstlicher Intelligenz (KI) produzieren: Das US-Unternehmen OpenAI hat seinen Videogenerator Sora nun auch in der EU, in Großbritannien sowie in der Schweiz, in Norwegen, Island und Liechtenstein freigeschaltet. Sora ist hier für zahlende Kundinnen und Kunden seit Freitag verfügbar, wie OpenAI mitteilte. Anfang Dezember war der Videogenerator Sora bereits in den USA gestartet - OpenAI-Chef Sam Altman hatte damals erklärt, Grund für den späteren Start in der EU sei deren strengere Regulierung.
Knapp ein Jahr nach dem Start seines Mondlanders "Odysseus" hat das US-Raumfahrtunternehmen Intuitive Machines einen weiteres Landegerät auf den Mond geschickt. Die neue Mondmission IM-2 mit der Landesonde "Athena" startete am Mittwoch um 19.16 Uhr (Ortszeit, 01.16 MEZ) an Bord einer SpaceX-Rakete vom Kennedy Space Center in Florida aus ins All, wie aus einer Videoübertragung hervorging. Mit an Bord ist auch ein in Deutschland entwickeltes Messinstrument.
Der scheidende SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich wehrt sich dagegen, den traditionellen Sitzungssaal der sozialdemokratischen Abgeordneten im Reichstagsgebäude abzugeben. "Ich möchte den Otto-Wels-Saal nicht hergeben", sagte Mützenich am Dienstag in Berlin. Auf den Saal könnte die in Teilen rechtsextreme AfD Anspruch erheben.
Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX bereitet einen weiteren Testflug seiner Riesenrakete Starship vor. Das Zeitfenster für den Start vom unternehmenseigenen Startplatz im texanischen Boca Chica öffne sich am Freitag um 17.30 Uhr Ortszeit (Samstag 00.30 Uhr MESZ), teilte SpaceX am Montag mit. Eine Startgenehmigung der Behörden lag demnach noch nicht vor.
Mit Unterstützung eines beachtlichen Investments von Primus Capital ist Reach für seinen ambitionierten Wachstumskurs im Jahr 2025 bestens gerüstet
Erfolg unterstreicht die steigende Nachfrage nach sicheren und zuverlässigen Proxy-Lösungen
Das weltweite Abschmelzen von Gletschereis hat sich einer internationalen Studie zufolge binnen eines Jahrzehnts um mehr als ein Drittel beschleunigt. Wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Papier einer Gruppe unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hervorgeht, schmolz zwischen 2012 und 2023 um 36 Prozent mehr Gletschereis als zwischen 2000 und 2011.
Der kriselnde schwedische Hersteller von Batterien für E-Autos, Northvolt, hat in den USA eine Verlängerung seines Gläubigerschutzstatus beantragt. Das Ende November gestartete sogenannte Chapter-11-Insolvenzverfahren solle weiterhin wie geplant im ersten Quartal 2025 beendet werden, sagte ein Unternehmenssprecher am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. "Aber wir müssen auch handeln, um bei Bedarf flexibel zu sein."
Verglühende Trümmer einer kommerziellen Weltraumrakete haben in der Nacht zum Mittwoch über Deutschland für Aufregung gesorgt. Medienberichten zufolge gab es wegen der Leuchterscheinungen zahlreiche besorgte Anrufe bei der Polizei. Einem Sprecher des Weltraumkommandos der Bundeswehr im nordrhein-westfälischem Uedem zufolge handelte es sich um eine ausgebrannte Raketenstufe einer Falcon-9-Rakete des US-Unternehmens SpaceX. Gefahr für die Bevölkerung habe nicht bestanden.
Extrem hohe Wellen sind in der deutschen Nordsee nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern häufiger als gedacht. Eine von etwa 5800 Wellen vor der Insel Norderney sei eine sogenannte Monsterwelle oder Freak Wave, wie das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) am Mittwoch in Hamburg unter Berufung auf Bojenmessungen im Rahmen eines Forschungsprojekts mitteilte. Extremwellen kämen in dem Seegebiet insgesamt öfter vor als theoretisch vorhergesagt.
Das Risiko des Einschlags eines erst kürzlich entdeckten Asteroiden auf der Erde ist nach Erkenntnissen von Forschern auf mehr als drei Prozent gestiegen. Dies gab am Dienstag die US-Weltraumbehörde Nasa bekannt. Damit ist der vor knapp zwei Monaten entdeckte 2024 YR4 der für die Erde gefährlichste Asteroid seit Beginn der entsprechenden Weltraum-Beobachtungen. Trotzdem sehen Wissenschaftler vorerst keinen Grund zur Panik.
Erstmals inferenzoptimierte GPUs von AMD für Entwicklung und Skalierung KI-nativer Anwendungen verfügbar
General Atomics Aeronautical Systems, Inc. und CAE freuen sich, eine langfristige Vereinbarung über die Entwicklung und Produktion des Mission Trainer der nächsten Generation für das ferngesteuerte Flugzeugsystem (RPAS) MQ-9B SkyGuardian® von GA-ASI bekannt zu geben. Der Vertrag mit GA-ASI umfasst einen festen Auftrag für 11 Mission Trainer, mit der Möglichkeit, in den nächsten fünf Jahren bis zu 50 Geräte zu liefern. Die Vereinbarung bringt zwei Branchenführer zusammen, um die Schulungsmöglichkeiten für Betreiber von MQ-9B zu verbessern und baut auf der langjährigen Geschäftsbeziehung zwischen GA-ASI und CAE auf.
Der Überlebende des deutschen Konzentrationslagers Auschwitz und Präsident des Auschwitz-Komitees, Marian Turski, ist tot. Wie das polnische Magazin "Polityka", dessen Mitarbeiter Turski war, am Dienstag mitteilte, starb Turski im Alter von 98 Jahren. Am 27. Januar hatte der 1926 als Mosche Turbowicz geborene Turski noch eine Rede bei der Gedenkveranstaltung an die Auschwitz-Befreiung gehalten und vor einem "enormen Anstieg des Antisemitismus" gewarnt.
EPI, ein Unternehmen der EDGE Group und ein Vorreiter im Bereich der Präzisionstechnik in der Luft- und Raumfahrt, der Öl- und Gasindustrie sowie der Verteidigungsbranche der VAE, hat eine Absichtserklärung (MoU) mit General Atomics-Systems Integration, einer Tochtergesellschaft von General Atomics, unterzeichnet.
Eine in einer verlassenen Wohnung entdeckte Bronzeskulptur der französischen Bildhauerin Camille Claudel ist für 3,1 Millionen Euro versteigert worden. Der Schätzwert des am Sonntag in einem Auktionshaus in der Stadt Orléans in Zentralfrankreich versteigerten Werks "Das reife Alter" lag bei 1,5 bis zwei Millionen Euro.
Die Zahl der deutschsprachigen Hochschulen und Forschungsinstitutionen, die dem Kurzbotschaftendienst X den Rücken kehrten, ist weiter gestiegen. Mittlerweile haben mehr als 120 wissenschaftliche Einrichtungen die Kommunikation auf X eingestellt, wie die Universität Düsseldorf am Freitag mitteilte. Das sind doppelt so viele wie vor gut einem Monat.
Opfer von politischer Verfolgung in der früheren DDR sollen besser entschädigt werden. Der Bundesrat stimmte am Freitag einem Gesetz zu, das unter anderem eine höhere Opferrente und eine Entschädigung für Zwangsumsiedlungen vorsieht. Die monatliche Opferrente soll von bisher 330 Euro auf 400 Euro steigen.
Der US-Milliardär und Berater von Präsident Donald Trump, Elon Musk, hat gefordert, das KI-Unternehmen OpenAI wieder in eine gänzlich gemeinnützige Organisation umzuwandeln. Sollte OpenAI zu diesem Modell zurückkehren, werde er sein Übernahmeangebot zurückziehen, erklärte Musk am Mittwoch. Derzeit fährt der Entwickler des Chatbots ChatGPT zweigleisig: Die Dachorganisation von OpenAI ist gemeinnützig, sie hat aber eine profitorientierte Tochterfirma.
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Die vor mehr als acht Monaten ursprünglich zu einer achttägigen Mission zur internationalen Raumstation ISS gestarteten US-Astronauten sollen nach neuesten Angaben Mitte März endlich zur Erde zurückkehren. Ein Raumschiff des Unternehmens SpaceX soll am 12. März eine neue Besatzung zur ISS bringen, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Dienstag (Ortszeit) mitteilte. Einige Tage später soll die Dragon-Kapsel dann mit Suni Williams und Butch Wilmore an Bord zur Erde zurückkehren.
Das KI-Unternehmen OpenAI "steht nicht zum Verkauf": Das betonte Chris Lehane, Leiter für internationale Angelegenheiten bei OpenAI, am Dienstag am Rande des KI-Gipfels in Paris. Jeglicher Vorschlag in diese Richtung sei "wirklich unseriös". Lehane reagierte auf Berichte von US-Medien, US-Milliardär und Trump-Berater Elon Musk habe 97,4 Milliarden Dollar (94,5 Milliarden Euro) für die Non-Profit-Organisation abgegeben, die OpenAI kontrolliert.
Mehr als 60 Staaten haben sich für eine "ethische" und "nachhaltige" Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) ausgesprochen. Zu den Unterzeichnern der am Dienstag in Paris veröffentlichten Abschlusserklärung des Pariser KI-Gipfels zählt neben Frankreich und Deutschland auch China. Die USA und Großbritannien dagegen schlossen sich nicht an.
US-Vizepräsident JD Vance hat vor zu strengen Regeln bei der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) gewarnt. "Wir sind überzeugt, dass übermäßige Regeln im KI-Bereich eine zukunftsweisende Industrie ersticken kann", sagte Vance am Dienstag zum Abschluss des Pariser KI-Gipfels. Die US-Regierung werde alles daran setzen, "wachstumsfördernde KI-Politik zu unterstützen", betonte er. "Die USA sind weltweit führend bei KI, und unsere Regierung will, dass dies so bleibt."
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat zusätzliche 20 Milliarden Euro aus dem EU-Haushalt für die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) in Europa zugesagt. Das Geld soll nach Angaben der EU-Kommission vom Dienstag in vier sogenannte Giga-Fabriken fließen, in denen Entwickler KI-Modelle mit großen Datenmengen trainieren können. Insbesondere europäische Startups sollen auf diese Weise Zugang zu teuren KI-Chips und rechenstarken Computern bekommen.
Mit einem Aufruf zur Entwicklung einer Künstlicher Intelligenz (KI), die dem Gemeinwohl dienen soll, hat am Montag in Paris ein zweitägiges KI-Gipfeltreffen begonnen. "Wir müssen uns fragen, ob wir eine Künstliche Intelligenz schaffen können, die das Gemeinwohl stärkt", sagte die US-Wissenschaftlerin Fei-Fei Li in ihrer Eröffnungsansprache. Eine Allianz europäischer Unternehmen forderte "drastisch" einfachere Regulierungen für die Entwicklung von KI in der EU.
Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck ist seinen Worten nach erwartenden öffentlichen Vorwürfen gegen seine Doktorarbeit entgegengetreten. Er habe diese prüfen lassen, nachdem ihm die Vorwürfe bekannt geworden seien, teilte Habeck am Montag unter anderem in den Internetdiensten Instagram, Youtube und X mit. "Das Ergebnis: Die Ombudsstelle der Universität Hamburg hat die Vorwürfe entkräftet und bestätigt, dass kein wissenschaftliches Fehlverhalten vorliegt", schrieb er auf X dazu weiter.
Kurz vor einem an diesem Montag beginnenden Gipfeltreffen zur Künstlichen Intelligenz (KI) in Paris hat der französische Präsident Emmanuel Macron Investitionen in der Höhe von 109 Milliarden Euro in diese Technologie in seinem Land bekanntgegeben. Diese Investitionen kämen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, von großen Investmentfonds aus den USA und Kanada sowie von französischen Unternehmen, sagte Macron am Sonntag dem Fernsehsender TF1.
Robonetiker Stellbrink präsentiert seine 25 Thesen, wie Robotik und KI die Arbeitswelt bis zum Jahr 2030 verändern werden.
Der kanadische Fonds Brookfield will bis zum Jahr 2030 insgesamt 20 Milliarden Euro in Frankreich zum Aufbau von Rechenzentren und anderer Infrastruktur für die Künstliche Intelligenz (KI) investieren. Dies bestätigte eine in die Vereinbarung zwischen dem Investmentfonds und der französischen Regierung eingeweihte Quelle am Samstag der Nachrichtenagentur AFP.